Buchholz A-Z
A
Absenzen
Eltern haben für den regelmässigen Schulbesuch ihrer Kinder zu sorgen. Ist ihr Kind krank, informieren die Eltern uns noch vor Schulbeginn über die Kommunikationsapp KLAPP. Sie melden dort die Absenz ihres Kindes. Bei Fragen ist das Sekretariat ab 7.15 Uhr erreichbar (Sekretariat: 058 510 62 01 oder sekretariat.buchholz@glarus.ch).
Bei einer Absenz von mehr als fünf Schultagen wegen Krankheit oder Unfall ist zusätzlich ein Arztzeugnis vorzulegen.
Absenzen Lehrpersonen
Wir legen Wert darauf, dass möglichst wenig Schulausfälle entstehen. Die Lehrpersonen und die Schulleitung suchen bei Ausfällen wenn möglich eine Stellvertretung oder beschäftigen die Schülerinnen und Schüler sinnvoll in der Schule.
Ansprechpartner
Ansprechpartner für Eltern sind in erster Linie die Klassen- oder Fachlehrpersonen. Bei Fragen oder Problemen, welche die Eltern mit den Ansprechpartnern nicht lösen können, steht die Schulleitung zur Verfügung.
Arzt- oder Zahnarztbesuche
Wir bitten darum, wenn immer möglich, Arzt- oder Zahnarztbesuche ausserhalb der Unterrichtszeit anzusetzen. So verpassen die Schülerinnen und Schüler keinen Schulstoff und lernen, dass sie sich in gewissen Fällen mit gegebenen Strukturen arrangieren müssen.
B
Berufsberatung
Die Berufsberatung unterstützt Schüler, Eltern und Lehrpersonen bei der Berufsfindung und bei der Lehrstellensuche.
Berufsberatung des Kantons Glarus
Gerichtshausstrasse 25
8750 Glarus
Telefon: 055 646 62 60
E-Mail: berufsberatung@gl.ch
www.biz-gl.ch
Berufswahl
Die Oberstufe Buchholz leistet einen Beitrag zur Berufswahl und unterstützt die Schülerinnen und Schüler in dieser teilweise schwierigen Phase. Persönlichkeitsentwicklung, der Weg zur Berufswahlreife oder die Vorbereitung auf eine Berufserkundung, eine Schnupperlehre und ein Bewerbungsgespräch sind Themen, die in der Schule behandelt werden. Die eigentliche Lehrstellensuche obliegt dem Verantwortungsbereich der Eltern und des Schülers.
Brillen-, Material- und Sachschäden
Schäden aller Art (Brillen, Fahrräder, Diebstahl von Portemonnaies, Handys usw.), auch wenn sie während der Unterrichtszeit oder in Pausen entstehen, sind durch die Eltern oder deren Versicherung zu tragen. Wird etwas absichtlich beschädigt, können die Eltern für die Bezahlung der Kosten belangt werden.
D
DaZ (Deutsch als Zweitsprache)
DaZ ist ein zusätzlicher Deutschunterricht für fremdsprachige Kinder. Als fremdsprachig gelten Kinder, deren Eltern nicht Deutsch sprechen, bzw. Kinder, die aus einem fremdsprachigen Gebiet kommen und nur ungenügende Deutschkenntnisse besitzen. Die Zuteilung erfolgt via Schulleitung.
Deutsch Intensivklasse
Schüler/innen aus dem Ausland ohne Deutschkenntnisse besuchen die Deutsch-Intensivklasse. Dieses Angebot wird an einem Standort unterrichtet: in Glarus im Bildungszentrum beim Schützenhaus. Die Schüler/innen haben in kleinen Klassen Zeit, um Deutschkenntnisse zu lernen und anschliessend in die Regelklasse zu wechseln.
Digitale Infotafel
Die Infotafel im Eingangsbereich des Schulhauses (Digitales Schwarzes Brett) gibt Auskunft über tagesaktuelle Aktivitäten.
Drogen, Alkohol, Nikotin
Auf dem Schulareal und bei allen Schulanlässen sind Drogen, Alkohol und Tabak verboten. Die Schulsozialarbeiterin berät Eltern und Jugendliche bei Erziehungs- und Entwicklungsproblemen.
E
Eltern und Erziehungsberechtigte
Die Schule unterstützt bei der Erziehung und leistet ihren Beitrag dazu. Die wichtigsten Erziehungsaufgaben - wie das Sorgen für ausreichenden Schlaf, anständiges Verhalten in der Gemeinschaft, Ordnung, Körperhygiene und Pünktlichkeit - obliegen dem Elternhaus. Schwierigkeiten, die im Laufe des Heranwachsens von Kindern auftreten, können am besten gemeinsam bewältigt werden. Daher ist der gute Kontakt mit der Klassenlehrperson und/oder der Schulsozialarbeiterin von grossem Nutzen.
Elterngespräche/Elterninformation
Die Lehrpersonen stehen für Standortgespräche zur Verfügung. Auf Wunsch der Eltern oder der Lehrpersonen kann eine Kulturvermittlerin oder ein Kulturvermittler (Dolmetscher) beigezogen werden. Elterninformationen und Reflexionen zum Lernen erfolgen über die Lernagenda, Elternbriefe oder mündlich. Wichtige Informationen, welche die gesamte Schule betreffen, sowie die aktuellen Termine erhalten die Eltern zu Beginn des Quartals. Alle Lehrerpersonen sind auch via E-Mail erreichbar.
Ernährung
Ausgewogenes Essen ist ein wichtiger Faktor für die gesunde Entwicklung und das körperliche Wohlbefinden von Jugendlichen. Auch die Leistungsfähigkeit in der Schule hängt von der Ernährung ab. Wir empfehlen den Besuch des Mittagstisches im Schulhaus, falls eine regelmässige Mittagsverpflegung nicht gewährleistet werden kann.
Exkursionen
Der Besuch von kulturellen und sportlichen Anlässen, Ausstellungen verschiedener Art, stellt eine Bereicherung des Unterrichts dar und dient der Horizonterweiterung.
F
Förderung
Förderung umfasst in seinem Kern die schulische Heilpädagogik, die berufliche Integration - insbesondere der Lernenden der Oberschule - und bietet Unterstützung bei Jugendlichen mit besonderen fachlichen und individuellen Bedürfnissen. Die Unterstützung erfolgt sowohl im Förderzentrum als auch in der Regelklasse. Auch ist Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Teil des Angebots.
Freifächer
Neben dem obligatorischen Unterricht bieten wir für interessierte und lernwillige Schülerinnen und Schüler Freifächer an. Die Anmeldung zu einem Freifach ist freiwillig und an bestimmte Bedingungen geknüpft. Der regelmässige Besuch ist obligatorisch und nachträgliche Abmeldungen sind nicht statthaft.
Fundgegenstände
Was auf dem Schulareal liegen bleibt, wird vom Hauswartteam eingesammelt. Wertgegenstände (Uhren, Halsketten etc.) können beim Hauswart zu Bürozeiten abgeholt werden.
G
Gesundheitsförderung
Fragen rund um die Gesundheit werden im Unterricht immer wieder aufgenommen. Regelmässig werden Aktionstage zum Thema Ernährung, Gewalt- und Suchtprävention durchgeführt.
H
Handy/Smartphone
Sie stören beim Lernen. Deshalb dürfen sie - wie alle elektronischen Geräte - im Schulhaus und auf dem Pausenareal nicht benutzt werden. Ausnahmen können jedoch von den Lehrpersonen bewilligt werden.
Hausaufgaben
Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich daran gewöhnen, selbstständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen.
Hausordnung
Die Regeln an unserer Schule sind unserer Hausordnung im Kontaktheft zu entnehmen.
I
Integrative Förderung
Lernende mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen werden mit der integrativen Förderung in der Regelklasse unterrichtet. Dabei werden sie von Schulischen Heilpädagogen unterstützt und begleitet.
K
Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst (kjpd)
Bei Auffälligkeiten in der Entwicklung, bei psychosomatischen Störungen sowie bei Verhaltens- und Beziehungsproblemen bietet der kjpd Unterstützung an.
bts Beratungs- und Therapiestelle Sonnenhügel
Asylstrasse 30
8750 Glarus
Tel.: 055 646 40 40
www.bts-glarus.ch
Klassenlager/Schulverlegung
Eine Woche lang an einem anderen Ort sich weiterbilden und dabei mit Kameradinnen und Kameraden die Gemeinschaft pflegen können, ist für die meisten Schülerinnen und Schüler ein unvergessliches Erlebnis, auch wenn Klassenlager keine Ferienlager sind. Reise, Unterkunft und Verpflegung werden mehrheitlich von der Schule bezahlt, die Eltern beteiligen sich an den Kosten.
Klassenzuteilungen
Die Klassenzuteilungen werden von der Schulleitung unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien in Zusammenarbeit mit der Primarschule vorgenommen.
Kleidung
Das Ausprobieren und einen eigenen Stil finden auch im Bereich der Kleidung gehört zur Phase der Pubertät, in der sich unsere Schülerinnen und Schüler befinden. Das ist gut so. Dabei sollten sie auch lernen, dass nicht jede Kleidung in jeder Situation angemessen ist. Wir werden, wenn uns «freizügige» oder nicht passende Kleidung als nicht angebracht erscheint, mit den betreffenden Schülerinnen und Schülern sprechen.
Konflikte
Oft können Konflikte vermieden werden, wenn frühzeitig das persönliche Gespräch gesucht wird. Damit das Kind nicht in einen Loyalitätskonflikt gerät, empfehlen wir auf jeden Fall vor dem Kind eine neutrale Haltung zu zeigen und den direkten Kontakt zur Klassenlehrperson zu suchen.
L
Lehrbetriebe
Lehrbetriebe und Berufsschulen legen Wert auf gut vorbereitete Schulabgängerinnen und Schulabgänger. Von den Lehrbetrieben wissen wir, das neben der Fähigkeit zur Zusammenarbeit vor allem Fleiss und Pflichtbewusstsein, Pünktlichkeit und Ordnung, Sauberkeit und Sorgfalt für sie wichtige Kriterien sind.
Lehrplan
Der Glarner Lehrplan beschreibt, was die Schülerinnen und Schüler am Ende der Oberstufe wissen und können sollen. Dies geschieht durch die Formulierung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen, welche die Schülerinnen und Schüler in den Fachbereichen erwerben.
Lernagenda
Die Lernagenda ist ein vielseitiges Instrument, welches einerseits eine Kontaktnahme zwischen den Erziehungsberchtigten und den Lehrpersonen ermöglicht (Mitteilungen, Einträge zu Absenzen und Verstösse, etc.). Andererseits ist die Lernagenda auch ein Planungs- und Reflesionsinstrument der Schülerinnen und Schüler. Sie haben die Lernagenda in jede Unterrichtsstunde mitzubringen.
M
Mittagstisch
Wir bieten im Buchholz Schulhaus einen Mittagstisch an. Den Jugendlichen wird jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag in einem betreuten Rahmen ein ausgewogenes, warmes Mittagessen abgegeben. Dieses wird vom Catering Ricklin geliefert.
Abmeldungen oder spontane Anmeldungen sind am gewünschten Tag zwischen 7:30 Uhr und 8:00 Uhr zu melden.
Kontaktdaten:
Mittagstische Buchholz, Sabine Angel 079 786 20 97 oder mt-buchholz@glarus.ch
Bei Fragen steht Ihnen die Abteilungsleiterin Tagesstruktur, Frau Sandra Aeberli gerne am Montag, Dienstag und Donnerstag zur Verfügung 058 611 80 52 oder sandra.aeberli@glarus.ch.
P
Pausenaufsicht
Jeden Tag führen sechs Lehrpersonen die Pausenaufsicht durch. Die Lehrerinnen und Lehrer, welche dies machen, sorgen dafür, dass sich alle Schülerinnen und Schüler unseres Schulhauses auch in den Pausen wohl fühlen und achten auf die Einhaltung unserer Regeln.
Pausenkiosk
Die zweiten und dritten Klassen führen den Pausenkiosk. Durch den Betrieb des Pausenkiosks bieten sich den Jugendlichen verschiedene Lernfelder an, wie z.B. Selbstständigkeit, Selbstverantwortung, wirtschaftliche Zusammenhänge, Angebot und Nachfrage etc. Die Verantwortung für die Sauberkeit der Umgebung tragen in erster Linie alle Lernenden und in zweiter Linie die Klasse, die den Kiosk führt. Die Schulleitung kann den Verkauf verbieten, wenn diese Klasse die Aufgabe nicht wahrnimmt oder der Abfall nicht fachgerecht entsorgt wird.
Q
Quartalsbrief/Schulfenster
Einmal pro Quartal informieren wir die Eltern schriftlich über den Schulbetrieb, die aktuellen Termine und über besondere Aktivitäten.
S
Schnupperlehren
Berufserkundungen und Berufswahl-Schnupperlehren sind Teil des Berufswahlunterrichts. Bewerbungs-Schnupperlehren, bei denen es gilt, sich dem künftigen Betrieb zu zeigen und sich zu bewähren, finden grundsätzlich in den Ferien statt. Bei zusätzlichem Bedarf können in der 3. Klasse Bewerbungs-Schnupperlehren, sofern durch die Klassenlehrperson bewiligt, auch während der Unterrichtszeit absolviert werden. Dafür ist ein Gesuch einzureichen. Das Formular dafür findet man auf der Homepage.
Schularzt
Im Laufe der Schulzeit werden periodisch medizinische Reihenuntersuchungen durchgeführt. Dabei wird insbesondere auf Seh- und Hörschwäche geachtet und der Impfstatus kontrolliert. Für die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist das Gespräch mit dem Hausarzt zu suchen.
Schulbesuchstage
Jährlich finden offizielle Schulbesuchstage statt, welche jeweils frühzeitig angekündigt werden. Oft versuchen Jugendliche Eltern von der Teilnahme an den Besuchstagen abzuhalten. Selbst in diesem Fall ermuntern wir die Eltern zum Schulbesuch. Grundsätzlich ist es nach Absprache mit der Lehrperson jederzeit möglich, den Unterricht zu besuchen.
Schulpsychologischer Dienst (SPD)
Der Schulpsychologische Dienst ist zuständig für die Abklärung und Beratung von Kindern und Jugendlichen bei erzieherischen, psychischen und schulischen Problemen. Eltern und Jugendliche können sich direkt anmelden. Vor der Anmeldung eines Kindes durch die Schule nehmen wir Rücksprache mit den Eltern.
Schulpsychologischer Dienst und Erziehungsberatung
Gerichtshausstrasse 25
8750 Glarus
Telefon: 055 646 62 33
E-Mail: spd@gl.ch
Schulreisen
Während den drei Oberstufenjahren können Klassenlager und Schulreisen durchgeführt werden. Die Reise wird mehrheitlich von der Schule bezahlt, die Eltern beteiligen sich an den Kosten.
Schulsekretariat
Das Schulsekretariat ist täglich ab 07.15 Uhr erreichbar.
058 510 62 01
Fax 058 611 82 30
sekretariat.buchholz@glarus.ch
Lehrpersonen sind vormittags am besten über das Sekretariat während der «grossen Pause» von 10.00 Uhr bis 10.20 Uhr zu erreichen.
Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit ist eine unabhängige Unterstützung für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern und Lehrpersonen. Schulsozialarbeit unterstützt durch Beratung, Einzelarbeit, Arbeit in Klassen (Präventionsprojekte etc.) aber auch durch soziale Gruppenarbeit und Vermittlung von Ratsuchenden an die entsprechenden Fachstellen.
Frau Daniela Toso
079 150 18 15
daniela.toso@gl.ch
Skilager/Skitage
In den ersten Klassen steht jeweils ein Wintersportlager auf dem Programm. Reise, Skipass, Unterkunft und Verpflegung werden mehrheitlich von der Schule bezahlt, die Eltern beteiligen sich an den Kosten.
Sporttage
Wir führen in der Regel drei Sporttage durch. Einen Leichtathletiksporttag im Sommer, einen Spielnachmittag im Spätsommer und einen Ausdaueranlass im Herbst (z.B. OL). Ziele dieser Sporttage sind neben der körperlichen Betätigung, sich auch mit anderen Jugendlichen zu messen und seine eigenen Grenzen kennen zu lernen sowie der Umgang mit Erfolg und Misserfolg.
Sportunterricht
Für den Sportunterricht werden geeignete Sportschuhe und Sportkleider benötigt. Für Anlässe mit dem Fahrrad tragen alle einen Helm. Duschen ist nach dem Sportunterricht grundsätzlich obligatorisch.
Standortbestimmung
Bei der Standortbestimmung Lernpass plus handelt es sich um ein computergesteuertes Testverfahren, welches die Möglichkeit bietet, die individuellen Kenntnisse zu überprüfen. Die Tests werden in der 2. Oberstufe online durchgeführt.
Aus dem erhaltenen Leistungsprofil können geeignete Massnahmen abgeleitet werden, um fürs letzte Schuljahr Stärken noch weiter zu entwickeln und eventuelle Schwächen zu beheben. Die Standortbestimmung unterstützt die Schülerinnen und Schüler auch bei der Planung ihrer Zukunft in Bezug auf die Schul- oder Berufswahl.
Studium
Die Schule Buchholz bietet interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben unter Aufsicht in einem ruhigen Umfeld zu erledigen. Dieses Angebot wird mehrmals pro Woche angeboten. Dieser kurzfristige Besuch ist auch für Schülerinnen und Schüler gedacht, die in einem Fachbereich punktuell zusätzliche Hilfe brauchen, eine besondere Begabung zeigen oder freiwillig in einer Randstunde Aufgaben jeglicher Art erledigen wollen.
T
Teams
Gegen einen Elternbeitrag beziehen die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Laptop mit personifizierter Mailadresse. Mit dem Login können sie auf Teams zugreifen. Teams wird als Austauschplattform genutzt, um Aufgaben den Schülerinnen und Schülern bereitzustellen, sowie Informationen den Klassen auf einfachem Weg zukommen zu lassen.
Termine
Die Daten der Schulferien und besonderer Anlässe finden Sie auf der Startseite. Weitere Termine werden via Kontaktheft mitgeteilt.
U
Unfallversicherung
Gemäss gesetzlichen Bestimmungen (KVG) sind alle Schülerinnen und Schüler durch ihre Eltern bei einer Krankenkasse für Behandlungskosten bei Krankheit und Unfall versichert. Die Schule ist dafür nicht zuständig.
Urlaub
Für jede voraussehbare Absenz des Kindes muss mit dem dafür bestimmten Formular schriftlich Urlaub eingeholt werden. Gesuche um Dispensation bis zwei Tage sind mindestens drei Tage im Voraus bei der Klassenlehrperson einzuholen. Anträge von Dispensation bis zehn Tage sind mindestens zehn Tage im Voraus an die Schulleitung zu richten. Für einen Urlaub von mehr als zehn Tagen ist mindestens drei Wochen im Voraus ein schriftliches Gesuch an die Schulleitung zu stellen. Dispensierte Schülerinnen und Schüler können zu angemessener Nacharbeit verpflichtet werden. Dispensationen für Ferienverlängerungen werden nicht bewilligt.
V
Velo
Für Exkursionen und sportliche Anlässe benötigen die Schülerinnen und Schüler ein fahrtüchtiges Velo und einen Velohelm. Schäden aus Velounfällen gegenüber Dritten werden durch die private Haftpflichtversicherung gedeckt. Für Schülerinnen und Schüler, die kein Velo besitzen, stellt die Oberstufe Buchholz «Buchholz-Velos» zur Verfügung.
Z
Zahnarzt
Die Kinder werden vom Schulzahnarzt betreut. Er untersucht einmal pro Jahr klassenweise die Zähne der Kinder bezüglich ihres Gesundheits- und Reinigungszustandes. Diese Reihenuntersuchung ist obligatorisch. Über das Ergebnis werden die Eltern orientiert. Eine allfällige anschliessende Behandlung liegt in der Verantwortung der Eltern.
Zeugnis
Vor den Winter- und Sommerferien erhalten die Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse. Die Beurteilung erfolgt nicht nur nach messbaren Fertigkeiten in den verschiedenen Fächern des Lehrplans. Sie berücksichtigt auch die überfachliche Kompetenzen (personale, soziale, methodische Kompetenzen). Einmal im Jahr findet ein Jahresgespräch statt.